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Ausschuss der Regionen – Regionalen Anliegen in Brüssel Gehör verschaffen

Der AdR konstituierte sich auf Grundlage des Maastrichter Vertrages zum ersten Mal 1994 und tagt seitdem fünf Mal jährlich in Brüssel. Er ist ein beratendes Gremium, das von Rat und Kommission sowie vom europäischen Parlament in vertraglich festgelegten, regionale Interessen berührenden Politikfeldern angehört werden muss.

Darüber hinaus kann der AdR Initiativstellungnahmen und Entschließungen verabschieden, die es dem Ausschuss ermöglichen, seinen Standpunkt zu allen Fragen der europäischen Integration abzugeben. Der AdR hat momentan 317 Mitglieder, zwei davon aus Niedersachsen. Der Ausschuss der Regionen bündelt nicht nur lokale und regionale Interessen und versucht, ihnen in Brüssel Gehör zu verschaffen. Gleichzeitig soll mehr Bürgernähe erreicht werden, um so den in Brüssel und in Straßburg getroffenen Entscheidungen eine höhere Zustimmung und mehr Transparenz bei den Bürgerinnen und Bürgern der EU zu verschaffen.

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