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Organisationsentwicklung in der ReformZeit des Jahres 1999

Hier finden Sie eine Übersicht über die Artikel aus dem Bereich der Organisationsentwicklung des Jahres 1999

Sich gemeinsam für neue und bessere Lösungen einsetzen (ReformZeit Nr. 3/ Oktober 1999)

Im Februar 1999 begann die Nds. Landesregierung einen breit angelegten Diskurs mit Bürgern darüber zu führen, welches die wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben der Zukunft sind und welche dieser Aufgaben durch Staat und Kommunen erfüllt werden müssen oder von Dritten übernommen werden können. mehr

Immobilien maßgeschneidert managen (ReformZeit Nr. 3/ Oktober 1999)

Niedersachsen erhält bis zum Jahr 2001 ein neues integriertes Liegenschafts-, Bau- und Gebäudemanagement. Der Beschluss des Kabinetts vom 27. Juli 1999 schafft die Grundlagen für eine neu geordnete, zentrale und weit effektivere Verwaltung von Liegenschaften des Landes. mehr

"Leitbild muss gelebt werden" (ReformZeit Nr. 3/ Oktober 1999)

"Für einige Formulierungen hat man uns ausgelacht", gibt Friedhelm Vogt, Leitbildkoordinator im NLBV, unumwunden zu. Er hat die Aufgabe, die Ausrichtung der Behörde auf das im letzten Jahr entwickelte Leitbild zu begleiten. mehr

Nur Kurkonzerte reichen nicht (ReformZeit Nr. 3/ Oktober 1999)

Während die einen im Strandkorb liegen und sich an den bunten Drachen am Himmel erfreuen, arbeiten andere daran, dass es den Erholungssuchenden an nichts fehlt. Hochsaison auf Norderney. mehr

Brücke zwischen Theorie und Praxis (ReformZeit Nr. 3/ Oktober 1999)

Grau ist alle Theorie – das weiß man auch an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim. Und damit die Studierenden dort nicht nur über Büchern brüten, gehen sie im Rahmen von Projekten hinaus in die Praxis niedersächsischer Behörden. mehr

Lernen im Netz (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Bei der Arbeit am Computer stellen sich häufig Fragen, die schnell gelöst werden müssen, und nicht erst drei Monate später in einer zentralen Schulung thematisiert werden können. Mit einer Lerndatenbank soll das Lernen näher an den Arbeitsplatz heranrücken. mehr

Straßenbauverwaltung ändert sich grundlegend (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Fast möchte man meinen, es würde Tabula rasa gemacht, hört man die Zahlen: 1050 Stellen fallen bei der Straßenbauverwaltung bis zum Jahr 2003 weg. Das ist immerhin ein gutes Viertel der jetzt Beschäftigten. mehr

KLR-Vereinbarung: Vertrauensschutz festgeschrieben (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Grundsätzlich unterstützen die Gewerkschaften (DGB, ÖTV, DAG, DBB) die Einführung von betriebswirtschaftlichen Steuerungsinstrumenten, insbesondere der Kosten- und Leistungsrechnung. So steht es in der zwischen Gewerkschaften und Landesregierung geschlossenen Vereinbarung nach § 81 NPersVG. mehr

izn muss reorganisiert werden (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Die Gründung des Informatikzentrums Niedersachsen (izn) im Jahr 1997 war ein Schritt in die richtige Richtung, die aktuelle Gesamtsituation jedoch ist stark verbesserungsbedürftig. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung einer Unternehmensberatung. mehr

Vom Besten lernen (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Auch wenn die Vergleichspartner noch nicht ganz feststehen, bereitet sich die Landessozialverwaltung bereits auf ein Benchmarking vor. Im Rahmen des Projektes wollen sich das Nds. Landesamt für Zentrale Soziale Aufgaben (NLZSA) und die Versorgungsämter mit Behörden anderer Bundesländer vergleichen. mehr

Von der Amtsstube zum Servicebüro (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Das Versorgungsamt berät seit einem Jahr im Bürgeramt Podbi-Park in Hannover mehr

Standortvorteil Weser-Ems (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Der Bezirk Weser-Ems ist das, was allgemein als „strukturschwach“ bezeichnet wird, weswegen die Region u.a. mit einer relativ hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat. Um das zu ändern, hat sich in der Bezirksregierung Weser-Ems die Arbeitsgruppe "RIS – Regionale Innovationsstrategie" gebildet. mehr

Mehr Flexibilität bei Arbeitszeit (ReformZeit Nr. 2/ Juli 1999)

Seit dem ersten Mai dieses Jahres gilt die Neuregelung der Gleitzeit, die den Beschäftigten weitere wesentliche Vorteile bringt. mehr

Zeiten im Amt (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Mehr Flexibilität, höhere Eigenverantwortlichkeit und größere Arbeitszeitsouveränität: das sind die Leitsätze der neuen Gleitzeitvereinbarung, die in ihrer Grundfassung bereits seit Anfang 1997 gilt. Starre Dienstzeiten sind seitdem passé. Von 6.00 bis 20.00 Uhr ist vieles möglich. mehr

Beweglichkeit fördern und fordern (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Schon wieder sieht es so aus, als sei die Verwaltungsreform reformiert worden. Im Rahmen der Regierungsneubildung wurde ein Beauftragter für die Staatsmodernisierung eingesetzt. Welche Aufgaben stecken aber hinter der Funktion, für die Wolfgang Meyerding ausgewählt wurde? mehr

Kommunikation ist das A und O der Neuen Steuerungsinstrumente (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Ganz neu ist sie nicht: Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten Bausteine der Neuen Steuerungsinstrumente in Niedersachsen (SIN) und als Thema daher schon lange ein Dauerbrenner der Verwaltungsreform. mehr

KLR bei Niedersachsens Polizei (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Mehr wirtschaftliches Handeln, mehr Kostenbewusstsein und mehr Eigenverantwortung ist auch ein erstrebenswertes Ziel bei des Bürgers bestem Freund und Helfer – der Polizei. Seit Januar 1997 läuft das Pilotprojekt KOLEIPOL. mehr

"Wir haben die Chance, unsere Zukunft selbst zu gestalten" (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Bei insgesamt veranschlagten Ausgaben des Landes von mehr als 642 Millionen DM für die niedersächsische Straßenbauverwaltung hat das Reformprojekt der Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung einen großen Stellenwert. mehr

Wer spart, wird belohnt (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Mit der Verabschiedung des Haushaltsgesetzes 1999/2000 wird Realität, was schon im Haushaltsgesetz 1997/98 auf dem Papier stand. Von Einsparungen im Personalkostenbudget, die das Soll der jeweiligen Behörde unterschreiten, können im folgenden Jahr 50 Prozent nach eigenem Ermessen verwendet werden. mehr

Benchmarking bei Suchtberatungsstellen (ReformZeit Nr. 1/ März 1999)

Als 1997 bei den niedersächsischen Suchtberatungsstellen ein Benchmarking-Prozess eingeleitet wurde, waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort eher skeptisch. Wohl kaum einer von ihnen wusste damals, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und was damit erreicht werden soll. mehr

Archiv der Reformzeit
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