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Organisationsentwicklung in der ReformZeit des Jahres 2000

Hier finden Sie eine Übersicht über die Artikel aus dem Bereich der Organisationsentwicklung des Jahres 2000

"Isolierte Maßnahmen führen eher zur Desorientierung als zum Erfolg" (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000

Das Konzept des ganzheitlichen Ansatzes sieht vor, dass die in den Behörden begonnenen, unterschiedlichen Reformmaßnahmen zusammengeführt werden. Über die Bedeutung der „ganzheitlichen Reform“ sprach ReformZeit mit Henning Binnewies, Beauftragter für Staatsmodernisierung in der Staatskanzlei. mehr

Personalverwaltung wird standardisiert (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Mehr als 20 EDV-Verfahren sind zurzeit im Bereich der Personalverwaltung im Einsatz. Mit dem Projekt zur Auswahl eines Personalmanagementverfahrens (PMV) für die gesamte Landesverwaltung werden jetzt neue Möglichkeiten für Planung, Einsatz und individuelle Förderung im Personalbereich eröffnet. mehr

Von den Ideen anderer profitieren (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Der Wettbewerb „Innovative Behörde“, der in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben wird, soll von Anfang an möglichst viele Behörden mit anspruchsvollen Beiträgen zum Mitmachen animieren. mehr

Mehr Kompetenzen für ein regionales Management (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

In einem Punkt möchte der Beauftragte für Staatsmodernisierung, Henning Binnewies, auf keinen Fall missverstanden werden: Die Neuorganisation der Mittelinstanz ist mit oder ohne Sparzwang notwendig geworden, weil sich die Anforderungen an die Verwaltung verändert haben. mehr

Gemeinsam die Region stärken (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Das Image der Lüneburger Heide ist etwas angestaubt und bedurfte der Auffrischung. Weil die Region mehr zu bieten hat als Heide und Schnucken, investieren die Städte und Gemeinden rund sechs Millionen Mark jährlich in Tourismuswerbung – doch leider jeder für sich. mehr

Kundenfreundlichkeit kann man lernen (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Mehr als ein halbes Jahr dauerte die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen drei Landesbehörden und drei großen niedersächsischen Dienstleistungsunternehmen. Das Ziel: Die Kundenfreundlichkeit in den Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung sollte verbessert werden. mehr

Ihre Meinung ist uns wichtig! (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Die Mitarbeiter nutzen interne Informationen über Staatsmodernisierung und Reformmaßnahmen noch zu wenig. Das gilt auch für die ReformZeit. Woran das liegt und was verbessert werden kann, wird Prof. Dr. Gunter Reus vom Institut für Journalistik unsere Leserinnen und Leser fragen. mehr

Behördenleiter diskutieren über Verwaltungsreform (ReformZeit Nr. 5/ Dezember 2000)

Wie finde ich die richtige Modernisierungsstrategie, wie greifen Personal- und Organisationsentwicklung sinnvoll ineinander und was müssen Führungskräfte leisten? Darüber konnten sich Behördenleiter aus den Regierungsbezirken Braunschweig und Lüneburg im Wolfsburger Rathaus informieren. mehr

Beteiligung aller Beschäftigten (ReformZeit Nr. 5/ Dezember 2000)

Wenn schon Reform, dann richtig, dachten sich die Verantwortlichen des Niedersächsischen Landesamtes für Zentrale Soziale Aufgaben (NLZSA), als sie im April 1997 den Reformprozess starteten. mehr

Aktionsprogramm N-21 – Verein bringt Schulen ans Netz (ReformZeit extra/ Juli 2000)

Der kompetente Umgang mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wird immer wichtiger. Der neu gegründete Verein „N-21: Schulen in Niedersachsen online e.V.“ möchte daher Schulen mit Hard- und Software ausstatten. mehr

Internetauftritt des Landes soll überarbeitet werden (ReformZeit extra/ Juli 2000)

Den Pressespiegel des Landes lesen, sich ein Formular herunterladen und noch kurz seine Meinung mitteilen – und das alles vom Schreibtisch aus. Das Internet macht‘s möglich. Theoretisch jedenfalls. Auch Niedersachsen will die Möglichkeiten verstärkt nutzen, die das Internet bietet. mehr

Pädagogische Konzepte für Neue Medien erforderlich (ReformZeit extra/ Juli 2000)

Die Entwicklungen im Bereich der Neuen Medien verlaufen ungeheuer rasant. Besonders Kinder begreifen hier in vielen Bereichen besonders schnell. Um die Politik in Sachen Neue Medien sachkundig beraten zu können, wurde vergangenes Jahr von der Landesregierung ein Bildungsrat ins Leben gerufen. mehr

Von den Pilotprojekten lernen (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

In mehr als 200 Pilotämtern wurde in den letzten Jahren die Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt. Dass es dabei keinen gemeinsamen Nenner gab, hat erhebliche Probleme zur Folge. mehr

Das izn ist auf dem richtigen Weg (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

Mit dem Informatikzentrum Niedersachsen (izn) hat die Landesregierung einen landesinternen IuK-Anbieter gegründet. Die Zukunft des izn hängt aber nicht zuletzt davon ab, wie betriebswirtschaftlich der zentrale IT-Dienstleister agiert. Ein Bericht von Finanzminister Heinrich Aller. mehr

Von Nachbar zu Nachbar (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

Häufig sind ältere Menschen nicht pflegebedürftig, haben aber Schwierigkeiten im Alltag oder sind vereinsamt. Früher sprangen die Kinder oder Nachbarn ein, aber heute? Was im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements geleistet werden kann, ermittelt zurzeit ein Bürgerdiskurs im Landkreis Goslar. mehr

Regelt der Staat zu viel oder zu wenig? (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

In die Mitarbeiterbefragung wurden zusätzlich einige Fragen aufgenommen, die bereits 1997 den Niedersachsen im Rahmen einer Bürgerumfrage gestellt worden waren. Ein Vergleich beider Erhebungen zeigt interessante Unterschiede, aber auch Übereinstimmungen. mehr

"Impulse dürfen nicht versanden!" (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

In der Vergangenheit hat die ReformZeit schon mehrfach über die Diskurse als Instrument zur Neubestimmung staatlicher und gesellschaftlicher Aufgaben berichtet. Die ersten fünf Diskurse sind nun abgeschlossen. Haben sich die Mühen gelohnt? Christian Meyer spricht über seine Erfahrungen. mehr

Ruhiger Rutsch ins Jahr 2000 (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Nach dem Rutsch ins neue Jahrtausend gingen Sie ins Büro, machten Ihren Computer an und... alles wie gehabt. Dass die Systeme der Landesverwaltung störungsfrei ins Jahr 2000 gekommen sind, ist den Vorbereitungen des Informatikzentrums Niedersachsen (izn) zu verdanken. mehr

Telearbeit

Große Flexibilität der Arbeitszeit wird geschätzt (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Die Ergebnisse des zweijährigen Pilotprojektes zeigen: Telearbeitende sind mit ihrer Arbeitsform zufrieden, sie arbeiten flexibler – und die Kundennähe ist größer. Eine Ausweitung wird daher empfohlen. mehr

eGovernment

Niedersachsen ist federführend bei innovativer Technologie (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

„Digitale Signatur“ heißt die innovative Technologie, mit der Zahlungs- und Verwaltungsvorgänge in Zukunft drastisch verkürzt werden können. Niedersachsen ist das einzige Land, das diese Methode flächendeckend einsetzt. Rund 7.000 Bedienstete nutzen die elektronische Unterschrift bisher. mehr

Energiesparaktion: LENI für den Klimaschutz (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Dass durch unser Verhalten besonders beim Heizen eine Menge Energie verschwendet werden kann, ist allgemein bekannt. Wer seine Fenster ständig auf Kipp stellt, jagt die Wärme gleich wieder aus dem Zimmer und verbraucht wesentlich mehr Energie als beim kurzen Stoßlüften. mehr

"Benutzen Sie uns!" (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Ein wichtiger Baustein für eine Verwaltung als Dienstleister ist die Kundenorientierung. Aber nicht immer ist der Weg dorthin einfach und überschaubar. Was liegt da näher als erfahrene Dienstleister aus der Privatwirtschaft um ihren Rat zu bitten? mehr

Reformbausteine werden zusammengefügt (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Das Niedersächsische Innenministerium zog Bilanz. Die Durchführung und Steuerung von Reformprozessen ist für das MI längst Routine. Für sich und seinen Geschäftsbereich allerdings fehlte bislang ein transparentes Gesamtkonzept. Das sollte sich ändern. mehr

P 53 im Endspurt: Neue vielseitige Software im Einsatz (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Im Rahmen des Großprojekts P53 ist seit Dezember vielerorts eine neue, gemeinsam mit der Firma Baan entwickelte Software im Einsatz. mehr

„Es gibt keine wirtschaftliche Alternative zur Einführung des EMS“ (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Die niedersächsische Landesverwaltung führt ein zentrales Management für den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik ein und erwartet große Einsparmöglichkeiten. Über das Projekt Enterprise-Management-System (EMS) sprach ReformZeit mit Finanzminister Heinrich Aller. mehr

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