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Personalentwicklung in der ReformZeit

In diesem Teil des Archivs finden Sie eine Übersicht über die Artikel zu Themen der Personalentwicklung des Jahres 2000
Jobbörse

Internes Arbeitsamt ermöglicht Jobwechsel für alle (ReformZeit Nr. 4/ Oktober 2000)

Bislang war der Reform-Arbeitsmarkt (RAM) nicht sonderlich beliebt, denn wer gemeldet wurde, war aufgrund der Reform „überflüssig“ geworden. Die mit mehr Kompetenzen ausgestattete Job-Börse möchte als ressortübergreifende Service- und Beratungsstelle weg vom bisherigen Negativ-Image. mehr

Europakompetenz fördern (ReformZeit Nr. 5/ Dezember 2000)

Das Kabinett hat schon vor einigen Monaten beschlossen, dass herausgehobene Führungspositionen in der Landesverwaltung nur noch an Bewerber mit nachgewiesener internationaler Erfahrung vergeben werden. ReformZeit sprach mit dem Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Wolfgang Senff. mehr

izn setzt auf Offenheit im Umgang miteinander (Reformzeit Nr. 5/ Dezember 2000)

Im Informatikzentrum Niedersachsen (izn) hat seit April dieses Jahres eine Projektgruppe an der Entwicklung eines Mitarbeiterhandbuchs gearbeitet. Noch vor Jahresende werden die Unterlagen an alle izn-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verteilt. mehr

„Betroffene zu Beteiligten machen“ (ReformZeit Nr. 5/ Dezember 2000)

Systematische Personalentwicklung gewinnt für den öffentlichen Dienst zunehmend an Bedeutung. Auch der neue Vorstand des Bereichs Humanmedizin des Universitätsklinikums Göttingen sieht die Notwendigkeit, eine systematische Personalpolitik in die Unternehmensstrategie einzubinden. mehr

Gewerkschaften und Landesregierung einigen sich (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

Die alte Vereinbarung nach § 81 NPersVG von 1995 war überholt: Nach intensiven Gesprächen und Vorarbeiten konnte am 21. März 2000 die gemeinsame Erklärung der Niedersächsischen Landesregierung und der Gewerkschaften zur Staatsmodernisierung unterzeichnet werden. mehr

Mitarbeiterbefragung

Beschäftigte wollen Reform (ReformZeit Nr. 3/ Juli 2000)

Bereits in der letzten Ausgabe der ReformZeit berichteten wir über erste Ergebnisse der im letzten Oktober von der Universität Hannover durchgeführten Mitarbeiterbefragung zum Thema Staatsmodernisierung. Nun haben die Autoren eine 80-seitige ausführliche Auswertung der Ergebnisse vorgelegt. mehr

"Wen’s interessiert, der weiß es auch"

„Zu Anfang bin ich damit nicht offen umgegangen, aber seitdem ich es tue, geht es mir besser“, sagt Reinhard Lüschow. Der Grundsatzsachbearbeiter im Niedersächsischen Landesamt für Bezüge und Versorgung lebt offen schwul – auch an seinem Arbeitsplatz. mehr

Gesundheitsmanagement

Lauftraining macht fit für Marathon (Reformzeit Nr. 3/ Juli 2000)

Was soll ich morgens frühstücken?“ – „Wo ordnet man sich im Starterfeld ein?“ – „Wird die Startnummer am Bauch oder am Rücken befestigt?“ Vorbereitungen vor dem Hannover-Marathon. 29 Mitarbeiter hat Dr. Josef Reinelt, Betriebsarzt des Landesamtes für Ökologie, fit für den Lauf gemacht. mehr

Gender Mainstreaming in Niedersachsen

"Chancen für Frauen sind da" (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Die Veränderungen, die die Verwaltungsreform mit sich bringt, können sich auf Männer und Frauen unterschiedlich auswirken. ReformZeit sprach mit Frauenministerin Heidi Merk über die Chancen und Risiken, welche die Staatsmodernisierung für Frauen in sich trägt mehr

Gesundheitsmanagement

Mieses Betriebsklima macht krank! (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Was macht Beschäftigte krank? Und welche arbeitsplatzbedingten Krankheiten treten am häufigsten auf? Wichtige Fragen für eine zielgerichtete Organisations- und Personalentwicklung. Zusammen mit der AOK sucht die Landessozialverwaltung daher im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung nach Antworten. mehr

Gender Mainstreaming in Niedersachsen

„Langsam wie eine Schnecke“ (ReformZeit Nr. 2/ April 2000)

Als vor einigen Wochen der Bericht der Landesregierung über die Durchführung des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes (NGG) erschien, kochten die Emotionen hoch. Viel zu wenig sei für die Frauen erreicht worden, lautete die Kritik. Blockiert die Staatsmodernisierung die Frauenförderung? mehr

Von der Reform vergessen? (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Im PE-Rahmenkonzept des Landes ist die Berücksichtigung von Behinderteninteressen ausdrücklich festgeschrieben. Aber die Beschäftigungsquote schwerbehinderter Arbeitnehmer in der Verwaltung sinkt. Wie sieht ihre Situation wirklich aus? mehr

MIT der Behinderung leben – nicht FÜR sie (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Als Hans Soltau an jenem Tag aufwacht, merkt er, dass etwas anders ist als sonst. Er findet sich nicht in seinem gemütlichen Bett im neu gebauten eigenen Haus. „Ich war festgeschnallt, in meinen Venen steckte ein Infusionstropf.“ Nach und nach beginnt er zu begreifen, dass er einen Unfall hatte. mehr

Weitermachen! (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

„Als Tandem auf Erfolgskurs“ titelte die ReformZeit im März 1999, als wir über ein europäisches Programm zur Aufstiegsförderung von Frauen berichteten. In der Stadtverwaltung Göttingen haben sich 16 Mentees und Mentoren am Projekt beteiligt, das jetzt zu einem vorläufigen Abschluss gekommen ist. mehr

Lust statt Frust (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Die Jahrtausendwende ist geschafft, Sie sind wieder in Ihrem Büro und vermutlich hat sich nichts geändert. Der Kollege muffelt wie immer und Ihr Schreibtisch biegt sich unter der Last der Arbeit. Willkommen im Alltag. Schon keine Lust mehr? mehr

„Wir machen müde Augen munter“ (ReformZeit Nr. 1/ Januar 2000)

Das Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales (MFAS) bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, eine spezielle Sehschule zu absolvieren und somit die Belastung der Augen im Berufsalltag zu verringern. mehr

Archiv der Reformzeit
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