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Ausgabe 2/2006

Hier finden Sie die Artikel der Ausgabe 2/2006 der ReformZeit.

In eigener Sache (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Nach sieben Jahren ReformZeit hat Susanne Hartmann das Redaktionsteam verlassen. mehr

eiz

5 Jahre Werbung für Europa (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Auf fünf Jahre erfolgreiche und intensive Arbeit für die „Sache Europa“ kann das Europäische Informations-Zentrum Niedersachsen (EIZ) der Niedersächsischen Staatskanzlei zurückblicken. mehr

Ausschuss der Regionen –Regionalen Anliegen in Brüssel Gehör verschaffen(ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Der AdR konstituierte sich auf Grundlage des Maastrichter Vertrages zum ersten Mal 1994 und tagt seitdem fünf Mal jährlich in Brüssel. Er ist ein beratendes Gremium, das von Rat und Kommission sowie vom europäischen Parlament in vertraglich festgelegten Politikfeldern angehört werden muss. mehr

Schulinspektion

Als Spiegel vor Ort (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Was passiert bei einer Schulinspektion? ReformZeit wollte das wissen und begleitete zwei Inspektoren bei ihrer Arbeit in einer Hauptschule im südniedersächsischen Eichsfeld. mehr

Ablauf einer Schulinspektion (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Eine Schulinspektion besteht aus mehreren Schritten, damit das Gesamtbild, das sich die Inspektoren von der Schule machen, möglichst differenziert und umfassend ist. mehr

Gute Noten fürs Gericht (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Im Januar befragten das Oberverwaltungsgericht und die sieben Verwaltungsgerichte Niedersachsens erstmalig ihre „Kunden“, also Behörden und Rechtsanwälte, und schickten diesen rund 5.000 Fragebögen. Überwiegend stellten die Befragten der Verwaltungsgerichtsbarkeit ein gutes Zeugnis aus. mehr

China

China zu Gast in Hildesheim (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Am 2. Mai besuchte eine 30-köpfige Delegation des Organisationsbüros der Stadtverwaltung Shanghai die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim. mehr

Dem „gefühlten“ das reale Europa entgegensetzen (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Das Europabüro in der Regierungsvertretung Braunschweig ist das jüngste und sechste niedersächsische Mitglied im Netzwerk „Europe Direct“. Bundesweit haben sich darin 47 Europabüros zusammengeschlossen. Sie betreiben Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Europa und sind Ansprechpartner für die Bürger. mehr

Hagebölling

„Wir müssen nah am Bürger sein“ (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Beim Thema Europa trifft man immer wieder auf dieselben Schlagworte: auszubauende Bürgernähe, nötige Transparenz und oft zu eingeschränkte Berichterstattung in den Medien. ReformZeit befragte die Mitarbeiter des Europabüros in Braunschweig über Aufgaben und Selbstverständnis des Informationsrelais. mehr

Illustration

Horchposten und Transporteur (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Niedersachsen liegt seit der EU-Erweiterung nicht nur mitten in Europa, sondern ein Stück weit auch in Brüssel, in der Rue Montoyer. Dort hat die Niedersächsische Landesvertretung ihren Sitz. mehr

Wie teuer sind Informationspflichten? (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Das niederländische „Standard-Kosten-Modell“ (SKM) misst die Kosten, die Unternehmen für Bürokratie aufwenden müssen. Am Beispiel der Landesbauordnung prüft ein Pilotprojekt der Bertelsmann-Stiftung derzeit die Umsetzung des SKM für Deutschland. An dem Projekt beteiligt ist auch Niedersachsen. mehr

Hintergrund: Riesiges Einsparpotenzial (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Internationale Studien der OECD, der Weltbank und der EU bescheinigen Deutschland immer wieder eine überdurchschnittlich hohe Bürokratiebelastung. mehr

Reformpaket wirkt (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

"Nach fünfzehn Monaten ‚Echtbetrieb’ der bislang größten Verwaltungsreform in Niedersachsen kann ich eine rundum positive Bilanz vorlegen“, resümierte Innenminister Uwe Schünemann im Mai anlässlich einer Großen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Abschaffung der Bezirksregierungen. mehr

Dr. Lahmann

„Individuallösungen sind nicht wirtschaftlich“ (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Seit Januar ist Dr. Christoph Lahmann IT-Bevollmächtigter der Landesverwaltung. Sein Auftrag: Den verwaltungsinternen IT-Einsatz effizient zu organisieren. ReformZeit sprach mit ihm über das, was im letzten halben Jahr bereits umgesetzt wurde und was noch getan werden muss. mehr

Hintergrund: Neuausrichtung der IT (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Mit dem Kabinettsbeschluss vom April letzten Jahres wurde das Thema Neuausrichtung der IT in die politische Agenda aufgenommen und damit in seiner Bedeutung gestärkt. Der jetzige Kabinettsbeschluss vom 9. Mai konkretisiert die damals gesetzten Eckpunkte. mehr

Einsatz der elektronischen Signatur beim Bestands- und Beschaffungsmanagement (RZ Nr. 2/Juli 2006)

eGovernment und eBusiness nehmen stetig an Bedeutung zu. Schon heute werden Einkäufe oder Bankgeschäfte immer häufiger über das Internet abgewickelt. Für viele rechtssichere Transaktionen ist jedoch die elektronische Signatur erforderlich. mehr

Dr. Brinckmann

Auf dem Weg zum Wissensmanagement (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Verwaltungsarbeit ohne Computer – das kann sich heute wohl niemand mehr vorstellen. Ob Schriftstück oder Powerpoint-Präsentation, alles wird wie selbstverständlich am PC erstellt, bearbeitet, als E-Mail verschickt und abgespeichert. Die Ablage erfolgt jedoch wie vor hundert Jahren – auf Papier. mehr

Hintergrund: Bündelung der IT-Aktivitäten im Innenministerium (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Im Rahmen der Neuausrichtung der IT-Strukturen wurden die bisherigen Aufgabenschwerpunkte Zentrales IT-Management, eGovernment und Multimedia Anfang 2006 im Ministerium für Inneres und Sport in der neuen CIO-Organisation (Chief-Information-Officer-Organisation) zusammengeführt. mehr

Stichwort: Elektronische Aktenführung (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Das Wirtschaftsministerium hat als erstes Haus ein Projekt zur Einführung eines Dokumentenmanagement-Systems gestartet. Ein weiteres läuft zurzeit im Informatikzentrum Niedersachsen (izn), wo im April 2005 in einigen Pilotbereichen mit der Anwendung eines DMS begonnen wurde. mehr

Hawighorst

Der Schlüssel, um etwas zu bewegen (ReformZeit Nr. 2/ Juli 2006)

Wichtiger Bestandteil der Organisationsentwicklung des Nds. Sozialministeriums ist ein Leitbild, bei dem die Mitarbeiter bewerten, inwieweit die formulierten Ideale mit der Realität übereinstimmen. Über das messbare Leitbild sprach ReformZeit mit der Statssekretärin im MS, Dr. Christine Hawighorst. mehr

Auf die Verwaltung zugeschnitten (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Wie bewerbe ich mich richtig? Gibt es etwas, das ich beim Vorstellungsgespräch anders machen sollte als bisher? Auf diese Fragen soll es Antworten im Bewerbungstraining der Job-Börse geben. mehr

IT-Fortbildung für künftige Schulassistenten (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Einen PC-Grundlagenkurs zugeschnitten auf die Arbeit als Schulassistent hat die Job-Börse erstmals an den vier Standorten der vier Vermittlungsstellen durchgeführt. Angesprochen waren alle gemeldeten Bewerber und Bewerberinnen, die sich für eine solche Tätigkeit interessieren. mehr

Sendatzki

Perspektiven trotz Personalabbau (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Die Außenstelle des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, kurz Landessozialamt, hat nicht nur Aufgaben, sondern auch Personal von den früheren Bezirksregierungen übernommen. Die Folge: Vor allem Beschäftigte der Querschnittsbereiche waren nun doppelt vertreten. mehr

Vertrauen

Forschungsobjekt Verwaltung (ReformZeit Nr. 2/Juli 2006)

Am 26. April stellten Studierende der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor. In den Projektstudien bearbeiten die angehenden Verwaltungswirte Fragestellungen mit aktuellem Praxisbezug zur öffentlichen Verwaltung. mehr

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