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STOLB – Spezielle Transformation der obersten Landesbehörden

Derzeit wird die gesamte IT der Ministerien im Rahmen des Ende 2008 begonnenen Projektes STOLB – Spezielle Transformation der obersten Landesbehörden – durch den LSKN modernisiert; später wird die IT-Zentralisierung der nachgeordneten Behörden folgen. Die erste Transformation startete im Innenministerium. Es folgte das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das 2008 erfolgreich transformiert wurde, bei dem Kultus- und Umweltministerium sowie der Staatskanzlei ist der Prozess in diesem Jahr begonnen worden. Weitere Ministerien sollen folgen.

Drei operative Teams sind für die spezielle Transformation zuständig: das Client-Team, das Analyse- und Koordinationsteam sowie das Team Zentrale Aufgaben.

Analyse- und Koordinationsteam

In Zusammenarbeit mit den IT-Koordinatoren der jeweiligen obersten Landesbehörde, dem User Help Desk (UHD), dem Einkauf und einem Verfahrensarchitekten analysiert dieses Team die vorhandenen IT-Strukturen des Ministeriums, konzipiert die neue Ausstattung mit Hard- und Software, Servern, Sicherheitseinrichtungen usw. und koordiniert den gesamten Ablauf zwischen Kunde und LSKN.

Client-Team

Das Client-Team besteht aus Mitarbeitern der lokalen LSKN-Geschäftsstelle. Sie sind für den Roll-out verantwortlich, das heißt, sie stellen vor Ort jeden einzelnen Arbeitsplatz auf die neuen IT-Strukturen um, indem sie den neuen Standard-PC mit dem Standard-Betriebssystem, den Standard-Anwendungen und gegebenenfalls speziellen Fachanwendungen aufbauen. Dabei arbeiten sie eng mit dem Team Zentrale Aufgaben zusammen.

Team Zentrale Aufgaben

Dieses Team ist für das "Redesign der IT-Strukturen” verantwortlich und muss zur richtigen Zeit die neue standardisierte Infrastruktur (Speicher, E-Mail-Technologie, Firewall, Netze, Server-Systeme usw.) vorbereitet haben, damit das Client-Team den speziellen Arbeitsplatz vor Ort auf die neuen Standards umschalten kann.

Heinke Liere

"Gründlichkeit und Genauigkeit gehen vor Schnelligkeit"

Die zentrale Beschaffung, Bereitstellung und Betreuung standardisierter Soft- und Hardware verringert die Aufwände für Service und Pflege und senkt die IT-Kosten. Daher beschloss das Kabinett 2005, im Rahmen eines IT-Masterplans eine einheitlichere, zentral vom LSKN gepflegte Struktur aufzubauen.

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