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MI wirbt für Telearbeit - Internetauftritt um "Community" erweitert

Im November hat das Innenministerium Vertreterinnen und Vertreter von Dienststellen dazu eingeladen, sich in einer von vier regionalen Info-Veranstaltungen über Telearbeit in der niedersächsischen Landesverwaltung zu informieren.

Vorgestellt wurden verschiedene Formen der Telearbeit, technische Voraussetzungen und Regelungsbedarfe bei der Einführung dieser flexiblen Arbeitsform. Praxisberichte von Projektbehörden, in denen Telearbeit bereits eingeführt ist, sowie der persönliche Erfahrungsbericht des Telearbeiters Andreas Garbotz, der im MI für das Thema im Rahmen der ressortübergreifenden Personalentwicklung verantwortlich ist, zeigten die Vorteile für Beschäftigte und Dienststelle. Anschließend gab es die Möglichkeit, den Referenten Fragen zum Beispiel über die Eignung bestimmter Aufgaben für Telearbeit oder zur Einführungspraxis zu stellen. Zum Abschluss wurden die Besucherinnen und Besucher noch auf die geplante so genannte "Community” im Internet aufmerksam gemacht. Über dieses Netzwerk sollen alle mit Telearbeit befassten Beschäftigten künftig die Gelegenheit haben, sich behörden- und ressortübergreifend auszutauschen. Wann genau sie freigeschaltet wird, stand zum Zeitpunkt der Info-Veranstaltungen noch nicht fest.

Alle Informationen zum Thema Telearbeit in der niedersächsischen Landesverwaltung sowie kurze Porträts der Projektbehörden finden Sie im Internet unter www.telearbeit.niedersachsen.de

Heinke Liere

ReformZeit 4 / Dezember 2008

Mehr Familienfreundlichkeit durch Telearbeit

Die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort ist ein wichtiges Instrument, um den Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Immer mehr Behörden richten daher im Rahmen des audit berufundfamilie Telearbeitsplätze ein. Auch die GLL Otterndorf und die TU Braunschweig.

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