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Personalentwicklung: Die wichtigste Ressource der Verwaltung: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Hier finden Sie die aktuellen Artikel sowie die Artikel der vorherigen Ausgaben der ReformZeit zum Thema Personalentwicklung.

In Zukunft mehr Studierende in Osnabrück?

„Unsere Soll-Stärke im Studium Öffentliche Verwaltung liegt bei 35 Studierenden”, sagt Professorin Ulrike Hermann, die gleichzeitig Studienbeauftragte ist. Drei Studiengruppen mit je 35 Studentinnen und Studenten sollen ab dem Wintersemester 2011/12 jährlich aufgenommen werden. mehr

Carolin Ehrt

„Ich fühle mich sehr gut vorbereitet“

Wie war’s? Das wollte ReformZeit auch von zwei Absolventinnen wissen, die im ersten „Pionierjahrgang” ihren Bachelor Öffentliche Verwaltung an der Hochschule Osnabrück abgeschlossen haben und jetzt den halbjährigen Einführungsdienst im Land ableisten. mehr

Evaluationstag zu den Studienpraktika in der Hochschule Osnabrück

„Die Einstellungschancen sind gut“

Wie war’s? Das wollten Vertreter der Hochschule Osnabrück und der Job-Börse Niedersachsen auf dem diesjährigen Evaluationstag von den Dienststellen wissen, die jeweils Praktikanten des Bachelor-Studienganges „Öffentliche Verwaltung“ betreut hatten. mehr

Arbeitsfähigkeit – Anforderungen und Potenziale in der Balance

Basierend auf dem Konzept nach Ilmarinen definiert sich Arbeitsfähigkeit als Verhältnis der individuellen Leistungsfähigkeit zur konkreten, vom Unternehmen gestellten Arbeitsanforderung. mehr

„Die wertschöpfende Ressource der Landesverwaltung“ (3/10)

Einsparverpflichtungen und demographischer Wandel erfordern mehr denn je ein strategisches Personalmanagement. Im Rahmen der Haushaltsklausur hat die Landesregierung daher auch „Eckpunkte für ein demographiesicheres und ressourcenbewusstes Personalmanagement in Niedersachsen” beschlossen. mehr

Prof. Dr. Juhani Ilmarinen

Für ein langes, gesundes (Arbeits-)Leben

Der finnische Professor Dr. Juhani Ilmarinen hat sich sein ganzes (Arbeits-)Leben lang mit dem Thema Arbeit und Alter befasst und mit der Frage, wie die Potenziale von Menschen für ein längeres Berufsleben erhalten werden können. Im Oktober stellte er in Hannover den Arbeitsbewältigungsindex vor. mehr

Land aktualisiert „Personalwirtschaftliche Grundsätze und Instrumente” (3/10)

Die „Personalwirtschaftlichen Grundsätze und Instrumente” wurden zur ersten Phase der Verwaltungsmodernisierung aufgestellt, um die Abschaffung der Mittelinstanz und den damit verbundenen Stellenabbau sozialverträglich umzusetzen. Nun wurden sie für die kommende Modernisierungsphase überarbeitet. mehr

Europaqualifizierung

Neue Vereinbarung zur Europaqualifizierung

Das Land beschloss eine Neuausrichtung der Qualifizierungsoffensive für Europa, in deren Folge jetzt eine neue Vereinbarung mit den Gewerkschaften zur „Steigerung der Europakompetenz und internationaler Erfahrung in der niedersächsischen Landesverwaltung” abgeschlossen werden soll. mehr

Prof. Dr. Michel E. Domsch

„Das Potenzial von Frauen in den Blick nehmen“(3/11)

Aufgrund des demographischen Wandels wird das große Potenzial der Frauen stärker in den Blick genommen werden müssen, sagt Prof. Dr. Michel E. Domsch von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. ReformZeit sprach mit dem Experten für Diversity und Human Resource Management über Frauen und Führung. mehr

Kooperationsveranstaltung Kirche und Staat

„Den Druck rausnehmen“

Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung mit der katholischen und evangelischen Kirche in Niedersachsen lädt das SiN seit einigen Jahren Führungskräfte aus der Landesverwaltung zu einer Fortbildung ein. In diesem Jahr stand die Frage nach der Einhaltung ethischer Werte im Mittelpunkt. mehr

Gesundheitsmanagement, Personalmanagement

Gesundheitsmanagement wird fortgeführt

Am 12. Oktober beschloss das Kabinett die Fortführung des Gesundheitsmanagements in der Landesverwaltung und hob dabei besonders hervor, dass das Gesundheitsmanagement zukünftig ein wesentlicher Bestandteil eines demographiesicheren und ressourcenbewussten Personalmanagements ist. mehr

„Herkömmliches hierarchisches Verhalten wird scheitern“

Weg von Fachlichkeit und Kontrolle – hin zum Veränderungsmanager: Das Setzen von Führungsschwerpunkten, das Eingehen auf Unsicherheiten auf Seiten der Mitarbeitenden, Sinnstiftung und der Aufbau von Netzwerken gehören zu den Anforderungen, denen sich Führungskräfte in der Polizei gegenübersehen. mehr

Birthte Vogt

Was ist gute Führung?

Am 20. April 2010 folgte Innenminister Uwe Schünemann der Einladung zu einem „Kaminabend” im Rahmen der Nachwuchskräfte-Qualifizierung im Studieninstitut des Landes Niedersachsen (SiN). Rund eineinhalb Stunden lang nahm sich der Minister Zeit, um die 16 Teilnehmenden kennenzulernen. mehr

Prof. Dr. Rudolf Steiger

Verfasser eines Longsellers über Führung

Prof. Dr. Rudolf Steiger leitet Führungsseminare in Wirtschaft und Verwaltung und ist Autor von praxisnahen Lehrbüchern, die in insgesamt 48 Auflagen erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt worden sind. mehr

Menschenorientierte Führung

„Wenn niemand zuhört, wird das Reden sinnlos“

Als Experte für Führung und Kommunikation hat Prof. Dr. Rudolf Steiger etliche Bücher veröffentlicht. Der Titularprofessor an der ETH Zürich leitet Seminare in ganz Europa und arbeitet als Berater. Mit ReformZeit sprach er über sein Kernthema, die menschenorientierte Führung. mehr

Justizvollzug hat eigenes Gesundheitszentrum

Gesundheitsmanagement ist in einzelnen Bereichen der niedersächsischen Justiz seit Längerem Thema, etwa im besonders belastenden Justizvollzug. Hier wurde im Januar 2001 das – in dieser Art europaweit erste – Gesundheitszentrum für den Vollzug bei der JVA Oldenburg eröffnet. mehr

Projekt Gesundheitszirkel

„Der zunehmenden Belastung Entlastungsmomente entgegensetzen“

Die Einführung von Gesundheitsmanagement im Land wird weiterhin gefördert. Für das Justizministerium hat der Beratungsservice zum 1. Februar 2010 seine Arbeit aufgenommen, um den weiteren Ausbau dieses bedeutsamen Personal- und Organisationsentwicklungsinstruments zu unterstützen. mehr

Beratungsservice Gesundheitsmanagement – Arbeit „fair”bessern

Bereits seit 2003 können sich Dienststellen vom Beratungsservice Gesundheitsmanagement beim Aufbau eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements beraten und unterstützen lassen, und zwar kostenlos! Finanziert wird der Beratungsservice vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport. mehr

Interkulturelle Kompetenz

Quer durch alle Nationalitäten

Bereits seit Jahren hat die niedersächsische Polizei im Bundesvergleich eine Vorreiterfunktion, wenn es um die Einstellung von Bewerbern mit Migrationshintergrund im Zuge der Nachwuchsgewinnung geht. Jetzt will man das Thema interkulturelle Kompetenz dauerhaft und breit verankern. mehr

Innenminister Uwe Schünemann

„Es gibt mehr Gestaltungsspielraum”

Der Eintritt in den Ruhestand wird für niedersächsische Beamte künftig flexibler. Zwar wird das Pensionsalter stufenweise auf 67 Jahre angehoben, wer möchte, kann aber ab 60 in den Ruhestand gehen oder bis 70 weiterarbeiten. Über die Neuregelungen sprach ReformZeit mit Innenminister Uwe Schünemann. mehr

Projektmesse

"Sie bewegen viel"

Im Rahmen der vom Innenministerium durchgeführten Qualifizierungsreihe für interne Prozessbegleitung fand am 12.11.2009 in Hannover eine Projektmesse statt. Auftraggeber wie auch interessierte Personalverantwortliche erhielten so die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Projekte zu informieren. mehr

Projektmesse

Drei beispielhaft ausgewählte Projekte

Im Zentrum der am 12. November 2009 veranstalteten Projektmesse standen die Projekte der künftigen Prozessbegleiterinnen und -begleiter. Drei davon stellt ReformZeit beispielhaft vor. mehr

Lars Hampel

Per E-Learning zum Master of Public Administration

Die Universität Kassel bietet in Kooperation mit dem Institut für Verwaltungswissenschaften in Gelsenkirchen einen zertifizierten Studiengang „Master of Public Administration” an, der nach dem Blended-Learning-Prinzip aufgebaut ist. Eine Option auch für Mitarbeiter der Landesverwaltung. mehr

Marianne Giesert

"Es ist doch schön, neugierig sein zu dürfen"

Marianne Giesert ist Leiterin des Kompetenzzentrums Gesundheit und Arbeit beim DGB-Bildungswerk. Mit ReformZeit sprach sie darüber, warum lebenslanges Lernen heute eine so große Rolle spielt und welche Konsequenzen sich daraus für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer ergeben. mehr

Heike Strahler

"Wir wollten keine ‚Abhakliste

Mit der Reduzierung der Laufbahnen von vier auf zwei fiel das Aufstiegsverfahren vom gehobenen in den höheren Dienst ebenso weg wie der Verwendungsaufstieg. Welche Qualifizierungen nun für die Beförderung nach A14 vorliegen sollten, hat eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe zusammengefasst. mehr

Friedhelm Meier

"Nicht am falschen Ende sparen"

Bislang war das Beamtenrecht stark auf die Ausbildung vor Eintritt in das Berufsleben konzentriert. Das hat sich nun geändert. ReformZeit sprach mit Friedhelm Meier, Fachreferatsleiter für Öffentliches Dienstrecht, über die Berücksichtigung des lebenslangen Lernens im neuen Dienstrecht. mehr

Stichwort "Wirtschafts- und Verwaltungsvolontariat Niedersachsen"

Das Wirtschafts- und Verwaltungsvolontariat wird seit 1988 angeboten. Seitdem konnten jedes Jahr rund 30 Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung und aus privatwirtschaftlichen Unternehmen Einblicke in die Strukturen, Arbeitsweisen und Entscheidungsabläufe der „anderen Seite” nehmen. mehr

Verwaltungsvolotariat

"Es war einfach genial"

Schon zum 22. Mal fand der Austausch zwischen Verwaltung und Wirtschaft in diesem Jahr statt. Nachdem im Frühjahr Führungskräfte aus der Landesverwaltung die Abläufe privatwirtschaftlicher Unternehmen kennenlernten, blickten nun 13 Volontäre aus der Wirtschaft hinter die Kulissen der Verwaltung. mehr

ReformZeit 3/2009

Safety First!

Das Bewusstsein für die Sicherheit von Informationen in elektronischen Systemen kann gar nicht groß genug sein. Ein Grund für den Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie, alle knapp 1.000 Beschäftigten zum Thema IT-Sicherheit zu schulen. Dabei setzt das LSKN auch eLearning ein. mehr

Hintergrund: Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung

m Mai 2008 beschloss das Kabinett, die Landesverwaltung interkulturell zu öffnen. Unmittelbarer Anlass war die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt”. Am 14. Juli dieses Jahres bekräftigte das Kabinett den Beschluss zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung. mehr

ReformZeit 3/2009

Kulturelle Unterschiede wahrnehmen und Missverständnisse vermeiden

Unsere Gesellschaft wird interkultureller. Im Jahr 2005 hatten etwa 16 Prozent der niedersächsischen Bevölkerung bereits einen Migrationshintergrund. Auf diese Entwicklung stellt sich auch die Landesverwaltung ein – als bürgerorientierter Anbieter von Verwaltungsleistungen und als Arbeitgeber. mehr

Die öffentliche Verwaltung hat den zweithöchsten Krankenstand

Dem DAK Gesundheitsreport 2009 zufolge lag der Krankenstand 2008 bei durchschnittlich 3,3 Prozent. Nach dem Gesundheitswesen ist dabei die öffentliche Verwaltung die Branche mit dem zweithöchsten Krankenstand von 3,6 Prozent. mehr

Psychische Erkrankungen und die Folgen

Der Anteil an den Krankheitstagen durch psychische Störungen hat sich seit Beginn der 90er Jahre mehr als verdoppelt. Mittlerweile geht jeder zehnte Krankheitstag auf das Konto psychischer und Verhaltensstörungen. Das beeinträchtigt nicht nur die Betroffenen, sondern hat auch wirtschaftliche Folgen. mehr

Anlaufstellen für besonders belastete Berufsgruppen

Im Landesdienst gibt es Tätigkeiten, wo die seelischen Belastungen – und somit auch der Krankenstand und die Frühpensionierungen – besonders hoch sind, zum Beispiel bei der Polizei, im Justizvollzug oder bei den Lehrerinnen und Lehrern. Für sie gibt es eigene Unterstützungsangebote. mehr

ReformZeit 3/2009

Arbeitsschutz ermittelt psychische Belastungen

In der Ursachenanalyse für arbeitsbedingte psychische Störungen wird immer wieder auf Aufgabengestaltung, Partizipationsmöglichkeiten, Führungsverhalten und Unternehmenskultur eingegangen. Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz setzen daher bei der Ermittlung belastender Arbeitsbedingungen an. mehr

ReformZeit 3/2009

"Nicht jeder kann die Belastungen der modernen Arbeitswelt bewältigen"

Marlies Hommelsen arbeitet beim Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) in Bonn, der als eine der ersten Organisationen das Thema aufgegriffen hat. Mit ReformZeit sprach die Diplom-Pädagogin über den starken Anstieg psychischer Erkrankungen. mehr

ReformZeit 3/2009

Wenn die Arbeit die Seele lähmt

Eine alarmierende Entwicklung: Während der Krankenstand insgesamt sinkt, steigt der Anteil psychischer Störungen. Depressionen und Angsterkrankungen gehören zu den häufigsten Einzeldiagnosen und „drohen zu Volkskrankheiten am Arbeitsplatz zu werden“, so der BKK Bundesverband. mehr

Personalentwicklung
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